Spotify

Spotify 5.6.0

Der Pionier des Musikstreamings für iOS optimiert

Mit der Musikstreaming-App Spotify hört der Nutzer Millionen von Musiktiteln auf seinem iPhone, iPod, oder iPad. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • große Bibliothek
  • große Bibliothek hervorragende Soundqualität
  • Offlinemodus
  • schöne Oberfläche
  • viele Möglichkeiten, neue Musik kennenzulernen

Nachteile

  • auf dem Handy hoher Akkuverbrauch
  • einige Benutzerfunktionen fummelig zu bedienen

Ausgezeichnet
9

Mit der Musikstreaming-App Spotify hört der Nutzer Millionen von Musiktiteln auf seinem iPhone, iPod, oder iPad.

Musik satt

Mit der App hört man Musik aus der riesigen und immer weiter wachsenden Bibliothek von Spotify. Man kann die App mit Playlists auf dem eigenen Desktop synchronisieren, neue Listen anlegen oder einfach ausgewählte Songs, Alben oder Künstler hören.

Spotify verbessert sich stetig. Die Funktion Browse beispielsweise erlaubt es, je nach Musikrichtung eigens zusammengestellte Playlists kennenzulernen. Davon gibt es abertausende, und so lernt der Musikfreund immer wieder neue Unterkategorien seiner Lieblingsmusik kennen.

Die auf dem iPad nicht verfügbare Stimmung-Sektion bietet Playlists, die abgestimmt sind auf die momentane Stimmung oder Tätigkeit, zum Beispiel Songs to sing in the Shower, Songs for Sunsets, oder Re-Energize. Wie bei den Genres lassen sich auch hier Filter anwenden.

Die FunktionEntdecken ist eine etwas einfachere Art und Weise, neue Musik kennen zu lernen. Sie empfiehlt ausgehend von der eigenen Lieblingsmusik und den Trends der Region - Interpreten, Lieder und Alben.

Wem Playlists zu aufwändig sind, dem wird die Funktion Deine Musik gefallen. Damit fügt man Lieder einfach einer ungeordneten Kollektion hinzu. Auf die wiederum kann man zurückgreifen, wenn man keine Lust zum Suchen und Hin- und Herschieben hat. Diese Funktion gehört zu den Neuerungen in der Spotify-Version 1.0. Spotify-Nutzer kommen nun auch in den Genuss einer Musik-Verwaltungsfunktion, wie es sie bereits in Rdio oder Google Play Music gibt.

Playlists gehören zu den wichtigsten Funktionen von Spotify. Mit der App kann man Listen hören, die man zuvor mit der Handy-, Desktop- oder Webversion erstellt hat. Die Playlists kann der Nutzer bearbeiten, teilen und für andere Nutzer öffnen. Dadurch steht es auch anderen Musikfans frei, Songs hinzufügen.

Spotify unterstützt zudem das Hören von Musik offline, das schont die Datenkontingente. Einfach ein Liste als Offline verfügbar markieren und die Tracks werden auf dem eigenen Gerät gecachet, sodass sie später auch ohne Datenverbindung zur Verfügung stehen.

Die Funktion Radio in Spotify ist eine weitere Möglichkeit, neue Songs und Künstler kennenzulernen. Dabei hört man genrespezifische Sender oder erstellt seine eigenen Stationen mit Tracks, Künstlern oder eigenen Playlists.

Die Audioqualität lässt sich im Einstellungen-Menü verändern. Bereits die Einstellung Normal bietet eine ordentliche Qualität. Wer indes einen glasklaren Sound erwartet, wählt Extreme. Dass dabei enorme Datenmengen fließen, liegt auf der Hand.

Mit dem Einstellungen-Menü steuert der Nutzer auch die sozialen Parameter. So kann man entscheiden, ob die Follower die eigenen Aktivitäten sehen können und ob man die eigenen Aktivitäten zu Last.fm scrobblen möchte. Die Wiedergabe-Einstellungen beinhaltet unter anderem Überblendung, nahtlose Wiedergabe sowie Ausblenden von nicht wiedergebbaren Titeln.

Klassisches Design

Das Design für das iPhone hat Spotify mit der neuen Version 1.0 der App aufgefrischt. Die Oberfläche präsentiert sich nicht nur klar und übersichtlich, sondern auch modern und schick.

Generell ist die Spotify-App einfach zu verwenden. Über die Seitenleiste steuert der Nutzer alle wesentlichen Funktionen. Playlists lassen sich einfach erstellen und erlauben sowohl das schnelle Entfernen von Tracks als auch das Verschieben von Songs durch einfaches Ziehen. Einzig die Bedienfelder des Kontextmenüs sind bei der iPhone-Version etwas klein geraten.

Noch immer zieht sich das schwarz-weiß-grüne Logo von Spotify über den Bildschirm, aber dezenter als zuvor. Die Typografie ist elegant, die halb transparente Seitenleiste kann sich sehen lassen und beim Spielen eines Songs wird der Bildschirm mit dem Cover-Artwork hinterlegt. Ebenfalls schön und ganz im iOS-7-Stil: Bilder der Künstler erscheinen in einer runden Form, die Albencovers sind quadratisch dargestellt.

Die iPad-Version von Spotify harrt noch der vollständigen Erneuerung, erweist sich jedoch trotzdem als funktional und einfach zu bedienen.

Wichtig zu wissen über die Verwendung der Spotify Mobil-App: Sie saugt sehr schnell den Handyakku leer. Abhängig vom Gerät und davon, ob man streamt oder offline hört, kann in nur drei oder vier Stunden eine ganze Akkuladung fällig sein.

Fazit: Eine Wonne für Musikfans

Spotify stellt mit seiner beeindruckenden Bibliothek und seiner schicken, funktionalen Oberfläche viele andere Apps in den Schatten.

Änderungen

  • Man kann im Browse-Menü sehen, welche Lieder die Nutzer hören, denen man folgt. Zudem ist Spotify für das iPhone 6 und iPhon 6 Plus optimiert.

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